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Rekultivierungsplan |
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Westböschung Tagebau Zwenkau |
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Durch den Tagebau Zwenkau wurde die Aue der Weißen Elster vollkommen unterbrochen und das Flussbett um das damals geplante Abbaufeld herum in ein Betonbett verlegt. Im Zuge des Auslaufens des Braunkohletagebaus und der damit verbundenen Rekultivierung und Restlochflutung kommt der Gestaltung der Westböschung zwischen der B 186 und der zukünftigen ca. 10 km² großen Wasserfläche eine besondere Bedeutung hinsichtlich Landschaftsverbund und Erholungsnutzung im Südraum Leipzig zu. Hier besteht die einzige Möglichkeit mit einer landschaftsgerechten Sanierung die unterbrochenen Landschaftsachse Weiße Elster-Aue wieder herzustellen. Im Braunkohlenplan wurde festgelgt, daß ein mindestens 200 m breiter Landpfeiler zwischen B186 und zukünftiger Uferlinie verbleiben muß, um die Funktionen des Landschaftverbundes aufzunehmen. Wie in allen Bereichen der zu sanierenden Tagebaue begegnen sich auch an der Westböschung: |
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Die vorliegende Planung hat zum Ziel, Maßnahmen zur Böschungsgestaltung, zur Begrünung und zur Wegführung zu erarbeiten, die für die Folgenutzer einen attraktiven Erholungsraum schaffen, wertvolle Landschaftsräume herstellen und den Forderungen der bergrechtlichen Sicherheit entsprechen. Die Darstellung der Planung erfolgt in Text, Karten und Schnitten. Zusätzlich wurden auf der Grundlage von Geländemodellen Visualisierungen erstellt (Büro BHI, Leipzig), die einen realitätsnahen Eindruck der geplanten Landschaft vermitteln. |
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